Street Food in Berlin

Street Food in Berlin wird auch hier immer mehr zum echten Trend. Einst durch eine Mauer getrennt, sind heute der Osten und der Westen Berlins sowie deren Gegensätze in einer lebendigen, modernen und interessanten Stadt vereint. Bekannt ist die Metropole mit ihren rund 3,5 Millionen Einwohnern vor allem durch ihre engagierte Kunst- und Kulturszene, eine […]

Street Food in Berlin wird auch hier immer mehr zum echten Trend. Einst durch eine Mauer getrennt, sind heute der Osten und der Westen Berlins sowie deren Gegensätze in einer lebendigen, modernen und interessanten Stadt vereint. Bekannt ist die Metropole mit ihren rund 3,5 Millionen Einwohnern vor allem durch ihre engagierte Kunst- und Kulturszene, eine vielfältige Architektur und die große Anzahl an verschiedenartigsten Festivals.

Darüber hinaus gilt Berlin als Weltstadt der Politik, Wissenschaften und Medien. Gegliedert ist die Metropole in zwölf Bezirke, die dank des modernen U- und S-Bahn-Netzes von überall aus schnell und bequem erreichbar sind und ihre Gäste mit individuellem Charme bezaubern.

Hotspots für kulinarische Spezialitäten aus aller Welt
Aber auch kulinarisch hat die Hauptstadt Deutschlands einiges zu bieten, wobei in Berlin nicht nur Restaurants auf ihre Rechnungen kommen. Urlauber, die für wenig Geld viel Geschmack in kurzer Zeit wollen, bevorzugen die Street Food Hotspots der Stadt, die sich vor allem auf dynamischen öffentlichen Plätzen finden lassen.

Gaumenfreuden für wenig Geld und mit guten Gesprächen
Street Food Märkte und Food Trucks (als Neuinterpretation der mobilen Imbisswagen) sind in Berlin ein echter Trend geworden. Hier lassen sich neue Geschmäcker und kulinarische Spezialitäten aus aller Welt entdecken, und das auf hohem Niveau für wenig Geld.

Während die älteren Touri-Generationen oftmals in Hotels hausen, bevorzugt die jüngere Fraktion eher günstigere Unterkünfte im Zentrum Berlins, wie z.B. Hostel. Insbesondere für diese Zielgruppe stellt das Street Food eine echte Alternative zu den teureren Speisen in herkömmlichen Lokalen oder dem ewig gleich schmeckenden Fast Food in den bekannten Ketten-Restaurants dar. An den über die ganze Stadt verteilten Ständen und Trucks essen die Berlinbesucher mulitkulti, beispielsweise morgens vietnamesischen Porridge, zu Mittag iberisches Dampfschwein und abends thailändische Tapioka Dumplings. Es gibt aber auch Hausmannskost wie Allgäuer Käsespätzle oder Klassiker wie Pizza und Hotdog. Alle Speisen werden vor den Augen der Gäste rasch und frisch zubereitet.

Natürlich finden sich auch häufig Einheimische zum Street Food Speisen ein, unter anderem Low Budget Studenten oder gestresste Manager. Wer also ein wenig Zeit mitbringt, kann dabei interessante Leute kennenlernen und gute Gespräche führen, etwa mit Rucksacktouristen, Lebenskünstlern, Kunstschaffenden, Streetworkern, …

Berlins heißestes und schärfstes Street Food
TOP 1 – In Kreuzberg befindet sich das Street Food in der Markthalle Neun. Im Frühjahr 2013 startete das Unternehmen als Pionier in Sachen „Straßenessen“ mit der Veranstaltungsreihe „Street Food Thursday“. Seitdem gibt es jeden Donnerstag von 17 bis 22 Uhr Leckereien rund um den Globus, etwa britische Pies, nigerianisches FuFu oder US-amerikanische Eis-Sandwiches. Weitere Events wie ein Naschmarkt mit internationalen Süßigkeiten, der Breakfast Market oder die Cheese Berlin folgten. Aber auch ohne spezielle Angebote sind die „Futterstände“ in der Markthalle Neun immer einen Besuch wert.

TOP 2 – In Schöneberg gibt es auf dem Wochenmarkt am Winterfeldtplatz vor allem samstags leckere klassische Gerichte auf die Hand. Besonders beliebt sind die Maultaschen in den Varianten vegetarisch mit Spinat-Käse- oder traditionell mit Fleisch-Füllung, dazu Kartoffelsalat. Ebenso finden sich Stände mit exotischem Flair, die für ihre Gäste unter anderem orientalisch, chinesisch oder französisch kochen. Als Nachtisch werden Topfenstrudel mit Marillen, frisches Obst oder Eiskreationen serviert.

TOP 3 – In Neukölln ist der höchst gelegene Food Markt Berlins auf dem obersten Parkdeck der Arcaden, am Gelände des Open Air Clubs „Klunkerkranich“, angesiedelt. Geboten werden die verschiedensten schnell zubereiteten Speisen inmitten einer tollen Atmosphäre, in der man sich gerne länger aufhält. Es gibt fruchtige Drinks, nette Musik und neben den Speisen auch etliche Stände mit witzigem Trödel und handgemachten Kunstgegenständen.

Street Food in Berlin ist internationaly

Schon alleine, um die zahlreichen Street Food Märkte und Trucks zu testen und alle dort servierten Köstlichkeiten zu genießen, würde es sich lohnen, nach Berlin zu reisen: schnelle Gerichte aus aller Welt mit hoher Qualität für wenig Geld. Wenn das mal keine Poesie ist! Doch natürlich hat die Hauptstadt Deutschlands sehr viel mehr zu bieten, wie rund 30 Millionen Besucher jährlich beweisen. Ein Aufenthalt lohnt sich und verspricht jede Menge großartige Eindrücke, Fun und Action sowie zahlreiche kulturelle wie kulinarische Genüsse.