Bämm, bumm, peng, Karacho – Nicht nur der Name des ersten deutschen Cold Brew knallt. Während der kaltgebrühte Kaffee bis zu 70 Prozent weniger Säuren als herkömmlicher Filterkaffee besitzt, liegt der Koffeingehalt gleichzeitig deutlich höher. Mit dem gesunden Wachmacher haben die Gründer aus Aschaffenburg bereits dm, Kaufland, Edeka und Budnikowsky überzeugt.

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©Karacho

Kalter Kaffee? Hinter dem neuen Trendgetränk steckt mehr, als man im ersten Moment erwartet. Die Bohnen werden von Karacho geröstet, gemahlen und dann im speziellen Cold Brew-Verfahren hergestellt. Statt das Kaffeepulver mit heißem Wasser zu übergießen, wird es hier in kaltes Wasser gemischt und unter gelegentlichem Rühren 14 Stunden ziehen gelassen. Dadurch entstehen viel weniger Säuren und Bitterstoffe, was ihn bekömmlicher und magenschonender macht als herkömmlichen Kaffee. Durch den Zusatz von Agavendicksaft wird auf natürliche Weise gesüßt und auf industriellen Zucker verzichtet. Die Sorte „Karacho Latte“ ist eine Mischung aus Cold Brew-Kaffee und Bio-Milch, während die Sorte „Karacho Coconut“ speziell für Veganer entwickelt wurde und Bio-Kokoswasser enthält. Die beiden Varianten gibt es für je 1,95 Euro deutschlandweit in allen dm- und Kaufland-Filialen sowie in vielen Edeka-Filialen.

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Karacho Bio-Kaffeebohnen aus der Pappdose

Von der Bohne bis zur Verpackung nachhaltig: Das Team rund um Karacho beweist, dass sich unternehmerisches Handeln mit ökologischer und sozialer Verantwortung verbinden lässt. Die Bohnen stammen von der Elk Hill Coffee Farm in Südindien. Der Anbau der Kaffeepflanze erfolgt auf 1.100 Höhenmetern zu hundert Prozent biologisch und es wird ausschließlich fair gehandelt. Durch die Optimierung des Ernteverfahrens konnte der Wasser- und Energieverbrauch um 93 Prozent gesenkt werden und Ausgleichspflanzungen ermöglichen eine CO2-neutrale Produktion. Auch auf den korrekten Umgang mit Mitarbeitern wird Wert gelegt: Sie enthalten faire Entlohnung, medizinische Versorgung, kostenlose Kinderbetreuung während der Arbeitszeit und Bereitstellung von Unterkünften. Auch bei der Verpackung setzt Karacho auf Nachhaltigkeit: Die Cold-Brew-Sorten werden in sogenannte CartoCans abgefüllt. Statt Aluminium besteht die innovative und umweltschonende Karacho Karton-Dose aus über 60 Prozent nachwachsenden Rohstoffen.

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